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Haltern am See



Räumliche Lage
Die Lippe und deren Zufluss, die Stever, fließen durch Haltern. Der Halterner Stausee und der sich etwas weiter östlich anschließende Hullerner Stausee sind mit ihren Zuflüssen Stever und Mühlenbach, dem Segelhafen und dem Seebad das Ziel zahlreicher Erholungssuchender. Die ausgedehnten Wälder der Haard, der Hohen Mark und der Borkenberge sind ebenso wie die Naturschutzgebiete Westruper Heide, Holtwicker Heide und Sebbelheide durch ein dichtes Netz von Wander-, Radwander-, Reit- und Spazierwegen erschlossen. Diese waldreiche Seen- und Heidelandschaft wird oft als Lunge des Ruhrgebiets bezeichnet.
Der höchste Punkt ist der Fernsehturm auf dem Waldbeerenberg mit 145,9 m über NN, der niedrigste Punkt ist das Lippetal in Hamm-Bossendorf mit 33,8 m über NN[2].
Stadtgebiet
Die mittelalterliche Struktur der Altstadt ist gut erkennbar, von der Bausubstanz sind nur noch versteckte Reste (z.B. Rathaus, Gänsemarkt) aus dieser Zeit erhalten. Trotzdem ergibt sich das Bild einer typisch münsterländischen Stadt.
In Flaesheim erinnert der Bereich um die alte Stiftskirche an das Leben vor einigen hundert Jahren, die Ortskerne Sythen, Lippramsdorf, Hullern und Lavesum sind hingegen moderneren Ursprungs. In Hamm-Bossendorf und Holtwick fehlt ein zentraler Ortskern völlig.
Das Stadtgebiet gliedert sich in die Ortsteile (in Klammern die Einwohnerzahlen):
Stadtmitte Haltern am See (19.870)
Hamm-Bossendorf (2.041)
Lavesum (1.685)
Flaesheim (1.866)
Sythen (5.667)
Lippramsdorf (3.751)
Hullern (2.400)
Holtwick (854)

Quelle: Wkipedia